Ethik und Werte

von

Maximilian Daschner, Landshut den 30.12.2017

Die Endlichkeit und der Sinn des Wachstums

 

Ist Wachstum endlich und sinnvoll?  Was macht einen Staat "groß"? Wie viel Wohlstand sorgt für Glücklichkeit© und Zufriedenheit eines Einzelnen und der aller Menschen?

 

Aristoteles sagte in Die Grenzen des Wachstums im Jahre 322 v. Chr.:

„Die meisten Leute meinen, ein Staat, der die Menschen glücklich machen könne, müsse groß sein; aber selbst wenn sie recht haben sollten, wissen sie doch nicht, was eigentlich groß und klein bei Staaten bedeuten soll... Auch für die Größe von Staaten gibt es eine Grenze, so wie für jedes andere Ding, für Pflanzen, Tiere und für Handwerkzeuge; denn diese Dinge verlieren ihre natürliche Wirksamkeit, wenn sie zu groß oder zu klein sind; entweder gehen sie völlig ihrer Eigenart verlustig oder sie werden zerstört.“

Meine Werte und mein Sinn des Lebens

 

 

Frieden und Leben in Eintracht mit der Natur. Ein ökologisches Gleichgewicht zu finden, in dem der Mensch einen natürlichen Bestandteil spielt. Ein Bewusstsein zur Natur, zu unseren ursprünglichen inneren Werte und Sinngefühlen zu erlangen. Ein freundliches und offenes Wesen zu sein, dass den Verstand dazu nutzt, die Natur seinerselbst und der anderen zu schützen, Wissen mit guten Absichten und Weitsicht weiterzugeben und sich am geistigen Wachstum, dem Lachen und der persönlichen Weiterentwicklung anderer Menschen zu erfreuen. Für Gleichgewicht in der Gesellschaft zu sorgen und zur inneren Ruhe anderer Menschen zu verhelfen. Das Leben leicht zu sehen und versuchen das best Mögliche für mich und für andere daraus zu machen. Das ist ein Teil ín mir. Das sind Meine meine Worte und Werte nach denen ich versuche zu leben und in denen ich den Sinn meiner Existenz sehe. Maximilian Daschner, Landshut 30.12.2017

Macht, Führung, Eigen- und Fremdverantwortung

 

Mit Macht und Einfluss steigt unsere soziale Verantwortung . Wie wollen wir täglich handeln, fühlen und denken? Mit welchen Werten können wir uns und anderen guttun.

 

Eine Rede an die Menschheit

Charlie Chapplin, 1940

 

Schon im Jahr 1940 hat Charlie Chapplin, Antworten auf die fortschreitende Technisierung und das menschliche Miteinander auf der Welt genannt. In einer Zeit als die Welt noch von großen Diktatoren beherrscht wurde, wählte er Worte die heute nach wie vor für mich deutliche Gültigkeit haben, mich zutiefst berühren, und mir aus der Seele sprechen. Der Werteverfall und die Blendung der Regime konnte viele Menschen zu funktionierenden Systemmitgliedern machen und sie in ihrem Denken, Fühlen und Handeln manipulieren. 

 

Die "Money"-Puliation und der technische Wandel ist stets unser Begleiter und erfordert von uns nachhaltige Werte die unserem Frieden, unserer inneren Ruhe und dem Erhalt der Erde und der Menschheit als konstante Säule und Leitsätze in unserem Denken, Fühlen und Handeln dienen. Maximilian Daschner, Landshut 30.12.2017

 

Die "Rede an die Menschheit"

aus dem Film

"Der große Diktator" von Charles Chaplin -1940

Musik: "Time" von Hans Zimmer